In Portugal entstehen laut Eurostat vergleichsweise mehr Arbeitsplätze als in anderen Ländern der Eurozone. Im vierten Quartal 2017 wuchs im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres die Zahl der Beschäftigten in der Eurozone durchschnittlich um 1,6 Prozent, in der EU um 1,5 Prozent und in Portugal um 3,2 Prozent.
Damit gehört Portugal zu einer Gruppe von Ländern, in denen die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt besonders gut verläuft, darunter Malta mit einem Wachstum von 6,1 Prozent, Estland (5,7 Prozent) und Kroatien (3,8 Prozent).
In Portugal ist auch im Vergleich zum dritten Quartal 2017 die Beschäftigungszahl deutlich gewachsen: Um 0,7 Prozent legte die Zahl der Beschäftigten zu. In Malta (1,6 Prozent), Estland (1,2 Prozent) und Finnland (1,2 Prozent) war im gleichen Zeitraum ein noch größerer Jobzuwachs zu verzeichnen. Anders erging es Staaten wie Italien, Polen, Griechenland und Litauen, wo die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum dritten Quartal 2017 leicht zurückging.
Quelle: Eco













