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Bosch setzt auf neue Aktivitäten und Investitionen in F&E in Portugal

08.07.15 AHK-Mitgliedernews

Bosch schloss das Jahr 2014 mit einem Gesamtumsatz von 811 Mio. Euro in Portugal ab, inklusive der Inlandsverkäufe an andere Unternehmen der Gruppe, was einem Wachstum von 3% im Vergleich zu 2013 entspricht.

João Paulo Oliveira, Vertreter der Bosch-Gruppe in Portugal – mit einem Inlandsabsatz in Höhe von 156 Mio. Euro  -bekräftigt, dass die Marke “die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Betriebsstätten im Land in den vergangenen Jahren erhöht hat, zum einen durch die Verbesserung ihrer Produktivität und Infrastrukturen und zum anderen durch die Investition in die Entwicklung der Kompetenzen ihrer Mitarbeiter. Dank dieser Bemühungen ist es dem Unternehmen gelungen, neue Kunden, neue Produkte und weitere Aktivitäten im Bereich F&E anzuziehen. Unsere Ergebnisse in 2014 spiegelten diese Entwicklung wider”.

Mit diesen Werten und einem Exportanteil von 90% der Produktion ist Bosch auch weiterhin einer der größten Exporteure des Landes. Unter den Hauptabsatzländern der portugiesischen Produktion befinden sich mehr als 60 Länder in Europa, Amerika, Afrika und Asien und die Suche nach Gelegenheiten zur Erhöhung der globalen Präsenz stellt ein langfristiges Ziel dar.

Aufgrund der Ergebnisse des ersten Quartals in 2015 erwartet Bosch ein positives Jahr. Um ihre Position auf dem portugiesischen Markt zu stärken und ihre Tätigkeit auch in Zukunft auszuweiten, investiert die Bosch-Gruppe nicht nur in F&E und produziert innovative Technologien in mehreren Städten des Landes, sondern schafft außerdem neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Im vergangenen Jahr investierte die Bosch-Gruppe 24 Mio. Euro in die Modernisierung der Produktionsstätten in Portugal sowie in F&E, hauptsächlich in die Werken von Braga und Aveiro: Die Mobilitätslösungen bilden den Geschäftsbereich in Braga, wo innovative Multimediasysteme für Automobile geschaffen werden. In Aveiro werden in den Zentren für F&E Lösungen zur Warmwasserbereitung und Klimatisierung intelligenter Häuser der Zukunft entwickelt. Auch in Ovar sind die Aussichten dank der Abteilung für die Entwicklung von Hardware für Sicherheitssysteme positiv.

In 2014 schaffte Bosch etwa 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze für Ingenieure in seinen Betriebsstätten in Portugal. Dieses Jahr setzt sich dieser Trend mit dem Ziel fort, weitere Ingenieure für F&E-Projekte einzustellen. Derzeit ist die deutsche Marke einer der größten Arbeitgeber in Portugal und beabsichtigt die Anzahl der Mitarbeiter, die ausschließlich für die genannten Projekte in Braga, Aveiro und Ovar vorgesehen sind, von 250 auf 500 zu verdoppeln.

Für den Rest des Jahres 2015 geht die Bosch-Gruppe von einem Umsatzwachstum  zwischen 3 und 5% aus.

 

Quelle: Bosch Portugal

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