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AHK Portugal

Siemens beteiligt sich an nachhaltigem Mobilitätsprojekt

07.07.17 AHK-Mitgliedernews

Siemens Portugal beteiligt sich an einem Konsortium, das die Mobilität in Städten revolutionieren soll. Das Projekt BSmartMob, unter Leitung der nordportugiesischen Stadt Braga, will mit einem innovativen Verkehrssystem die Art und Weise, wie sich Bürger in den Städten bewegen, grundlegend verändern, zum Beispiel mit intelligenten Bodenbelägen und Energiegewinnung über Bürgersteige oder Fahrbahnen.

„Siemens bietet im Rahmen von BSmartMob Lösungen an, die zu besserem Fahren, einem fließenden Verkehr in der Stadt und weniger Staus beitragen werden,“ sagte Manuel Nunes, Leiter des Bereichs Mobilität bei Siemens Portugal. 

Dieses Projekt passt in die Vision von Siemens über integrierte Mobilität und intermodales Transportwesen im digitalen Zeitalter. Städte wie Braga können von einer Management-Plattform profitieren, die es ermöglicht, mit Überwachungs- und Kontrollmechanismen den Verkehr in Echtzeit auf die Bedürfnisse der Bürger anzupassen.   

Siemens wird für das Projekt BSmartMOb eine Verkehrsmanagement-Plattform aufbauen, Ampelanlagen und Verkehrssensoren modernisieren, neue Modelle von innovativen Verkehrslösungen einführen und innovative Lösungen anbieten, um öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrädern im Straßenverkehr mehr Priorität zu geben.   

„Dank dieser Partnerschaften werden wir unsere Stadt modernisieren können und gleichzeitig zu Pionieren werden, um ein revolutionäres Projekt hinsichtlich nachhaltiger Mobilitätslösungen in Portugal umzusetzen,“ sagte der Bürgermeister von Braga, Ricardo Rio.

Das Konsortium hinter dem Projekt BSmartMOb setzt sich zusammen aus der Stadtverwaltung Braga, dem Internationalen Iberischen Labor für Nanotechnologie, der Universität Minho, dem Centro de Computação Gráfica und aus den Unternehmen Siemens, NOS, Sernis und UOU. Das Projekt hat sich um EU-Gelder in Höhe von 5 Millionen Euro im Rahmen der Initiative „Urban Innovative Actions“ beworben. Sollte die Finanzierung erfolgen, wird sich Siemens im Projekt zusätzlich um die Datenverarbeitung kümmern. Ob die Fördergelder gezahlt werden, soll sich Ende des Jahres 2017 entscheiden. Der Zeitplan sieht vor, dass nach der erfolgreichen Bewerbungsphase das neue System eineinhalb Jahre im Labor getestet werden soll, bevor eine sechs- bis zwölfmonatige Versuchsphase in der Stadt Braga beginnt.   

 

Quelle:Siemens

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