Helga Barreiros
Koordination Individuelle Marktberatung
+351 934 890 651 helga-barreiros@ccila-portugal.comB2B Matchmaking-Forum
Im Rahmen von vorab terminierten B2B Meetungs treffen Sie in München ausgewählte Einkäufer, Distributoren, Importeure sowie Vertreter aus LEH und HoReCa aus Portugal und Spanien. Das Matchmaking ermöglicht fokussierte Gespräche mit konkretem Geschäftspotenzial – effizient, persönlich und bedarfsorientiert.
Projektablauf
Ab Juli 2026 werden die Anforderungen der bayerischen Teilnehmenden abgestimmt und Unternehmensprofile erstellt. Diese werden anschließend an potenzielle Geschäftspartner in Portugal und Spanien weitergeleitet, die ihre Gesprächspartner und Produktsortimente auswählen.
Auf dieser Basis werden die Gesprächstermine arrangiert. Während des Matchmaking-Forums präsentieren Sie Ihre Produkte, lernen potenzielle Vertriebspartner kennen und loten neue Absatzwege aus.
Ein gemeinsames Networking-Abendessen in der Münchner Innenstadt bietet im Anschluss die Möglichkeit, Kontakte in entspannter Atmosphäre zu vertiefen.
Bei Interesse können Handelspartner am Folgetag zu Inhouse-Gesprächen oder Betriebsbesichtigungen eingeladen werden. Die Umsetzung erfolgt abhängig vom Reiseprogramm und nach individueller Abstimmung.
Teilnahmekosten
Die Kostenbeteiligung für bayerische Lebensmittelhersteller beträgt 600 Euro zzgl. MwSt. Reise- und Transportkosten tragen die Teilnehmenden selbst.
Mindestbeteiligung
Die Durchführung der Veranstaltung erfolgt ab einer Mindestbeteiligung von 12 bayerischen Lebensmittelherstellern.
Deutsche Lebensmittel genießen in Portugal einen sehr guten Ruf und werden häufig mit bayerischer Qualität und dem Oktoberfest assoziiert. Der Lebensmittelhandel zwischen Bayern und Portugal erreichte 2024 ein Exportvolumen von 86,2 Mio. Euro. Steigende Qualitätsansprüche, wachsende Kaufkraft sowie die starke Präsenz internationaler Handelsketten wie Lidl, Aldi, Auchan, Continente oder Pingo Doce eröffnen attraktive Marktchancen. Zusätzlich sorgt der wachsende Tourismussektor mit rund 30 Mio. internationalen Gästen (2024) für eine erhöhte Nachfrage.
Deutschland gilt in Spanien als Herkunftsland hochwertiger Lebensmittel. Besonders gefragt sind Fleisch- und Molkereiprodukte, Feinkost, Backwaren, Bier, Käse und Kartoffelerzeugnisse. 2024 exportierte Bayern Lebensmittel im Wert von 508 Mio. Euro nach Spanien – mit weiter steigender Tendenz. Neben dem Lebensmitteleinzelhandel (u. a. Mercadona, Carrefour, Lidl, Aldi, Eroski) ist die Gastronomie ein zentraler Absatzkanal. Der hohe Tourismusanteil sowie rund 250.000 in Spanien lebende Deutsche verstärken die Nachfrage nach vertrauten Produkten zusätzlich.
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